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FAQ / Support

Im direkten Vergleich der Large Format Display gegenüber herkömmlichen TV-Geräten, haben wir Ihnen die wichtigsten Unterschiede in einem Überblick aufbereitet.

Die Vorteile des LFDs im Schnellüberblick:
- Hohen Qualitätswerten des Display-Panels
- Tägliche Laufzeitfreigabe von mind. 12 Stunden bis zu 24 Stunden / Tag
- Hohe Qualität der verbauten Komponenten
- Erhöhter Staubschutz
- Hohe Bildhelligkeitswerte
- Intelligentes Temperatur-Management
- Ausfühlicher Funktionsumfang
- Vielseitige Anschlüssmöglichkeiten
- Umfassender Garantieumfang

Haben Sie eine Frage zu einem bestimmten Begriff oder einer technischen Eigenschaft? Mit unserem adisplay-Wissenslexikon helfen wir Ihnen sehr gerne weiter!

Welche Arten von Anschlüssen gibt es?
Es gibt eine Vielzahl von Anschlüssen. Dabei wird zwischen Computeranschlüssen, Videoanschlüssen, Steuerungsanschlüssen, Netzwerkanschlüssen uvm. unterschieden. Maßgeblich für den Anschluss ist die Signalquelle. Ein VGA-Anschluss verarbeitet also analoge VGA-Signale, ein HDMI bspw. verarbeitet digitale Signale. Eine Adaption verschiedener Anschlüsse ist teilweise durch Adapter möglich.

Was muss ich bei der Auflösung beachten?
Eine der entscheidenden Angaben bei Daten-/Videoprojektoren, Bildschirmen oder Dokumentenkameras ist die Angabe über die Auflösung des Gerätes, d.h. wie viele Bildpunkte (Pixel) kann das Gerät tatsächlich darstellen. Je höher die Auflösung, desto detailreicher und schärfer ist das Bild (Voraussetzung ist natürlich eine entsprechende Auflösung der Signalquelle, bzw. des angeschlossenen Computers). Die Gesamtpixelzahl wird dabei entscheidend durch das Bildformat mitbestimmt. So wird für besonders feine CAD-Illustrationen oft ein Projektor mit WUXGA-Auflösung (1920 x 1200 Bildpunkte) gewählt, während für die Darstellung von Excel-Tabellen oder PowerPoint-Charts mit einem 4:3-Projektor eine XGA-Auflösung (1024 x 768 Bildpunkte) häufig ausreichend ist.

Was versteht man unter der Bild in Bild (Picture-in-Picture) Funktion?
Die Funktion Bild in Bild (BiB) oder Picture-in-Picture (PiP) beschreibt die Möglichkeit gleichzeitig mehrere Quellen projizieren zu können. Z. B. kann gleichzeitig eine Daten- und eine Videoquelle in einem geteilten Bild angezeigt werden.

Welche Bildformate gibt es?
Das Seitenverhältnis von Breite zu Höhe des Bildes beschreibt das Bildformat. Bei Videoformaten, als auch den Datenformaten VGA, SVGA und XGA ist 4:3 Standard. Full HD-Auflösungen werden im 16:9 Bildformat angezeigt. Ebenfalls üblich im Beamerbereich ist das 16:10 Format als WXGA oder WUXGA-Auflösung (vgl. auch Auflösung).

Was beschreibt die sogenannte Bildschirmdiagonale?
Die Bildschirmdiagonale beschreibt den Abstand zwei sich diagonal gegenüberliegender Ecken eines Bildes. Dieses Maß wird für gewöhnlich in Zoll angegeben (1 Zoll = 2,54 cm).

Bildhelligkeitswert in "cd=Candela", was bedeutet das genau?
In Candela wird die Helligkeit bei Flachbildschirmen angegeben. Sie wird pro Quadratmeter angegeben (cd/m²). Professionelle Flachbildschirme von Samsung, Sharp und NEC haben Werte von ca. 500 – 1500 cd/m². TVs sind i.d.R. deutlich weniger hell, da sie in Umgebungen eingesetzt werden, in denen keine kritischen Lichtverhältnisse existieren.

Was genau versteht man unter dem Einbrenneffekt?
Der Einbrenneffekt kann bei Displays eintreten, auf denen ein Standbild unverändert über mehrere Stunden oder gar Tage zu sehen ist. Vor allem bei Plasmabildschirmen war dies lange Zeit problematisch, besonders bei hellen Bildinhalten. Professionelle Public Displays besitzen heute diverse Einbrennschutzmechanismen, die die Gefahr von eingebrannten Pixeln verringern. Gerade bei Plasma-Displays ist jedoch nach wie vor darauf zu achten, dass ein Standbild nicht dauerhaft und unverändert dargestellt wird.

Oft gelesen, nie richtig verstanden! Was genau bedeutet Full-HD?
Übersetzt „Vollständig hochauflösend“ bezeichnet die Fähigkeit eines Gerätes HDTV-Signale vollständig, also in 1920 x 1080 Pixel, wiederzugeben und darstellen zu können.

Unter dem Kontrastverhältnis versteht man?
Der Unterschied zwischen dem dunkelsten und dem hellstem Bildbereich stellt das Kontrastverhältnis dar. Bei einem Wert von 700:1 bedeutet dies, dass der dunkelste darstellbare Schwarzton 700 Mal dunkler ist als der hellste darstellbare Weißton. Je höher das Kontrastverhältnis, desto dunkler ist der Schwarzwert des Bildes. Ein hoher Kontrast kann vor allem von DLP-Projektoren erreicht werden. Der Kontrastwert spielt vor allem in sehr dunkler Umgebung, wie Heimkinoanwendungen, eine Rolle. In Büroumgebungen ist ein Unterschied zwischen 1000:1 und 2000:1 vom menschlichen Auge praktisch nicht wahrnehmbar.

usw.

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